2026: Thema "Das Abstrakte in der Fotografie"
Abstraktion bezeichnet einen Prozess der Loslösung von der gegenständlichen Abbildung zugunsten formaler, struktureller oder materieller Aspekte des Bildes.
Seit der klassischen Moderne steht der Begriff für ein verändertes Bildverständnis, in dem Farbe, Linie, Fläche oder Rhythmus eigenständige Bedeutungsträger sind. Abstraktion bedeutet dabei nicht zwingend Gegenstandslosigkeit, sondern eine bewusste Reduktion und Transformation des Sichtbaren.
Abstrakte Fotografie verschiebt den Fokus vom Motiv zur Bildstruktur und macht
sichtbar, dass Fotografie nicht nur Abbild, sondern stets auch Konstruktion ist.
TeilnehmerInnen:
Suna Arslan-Kubecka, Christine Bernberger, Wilhelm Camerloher, Jacqueline Csokai, Roswitha Hoffmann, Harald Harter, Gertrude Haslgrübler, Hanspeter Kumpfmiller, Rupert Langer, Hildegard Mittermair, Josef Mostbauer, Aleksandra Prünner, Andrea Renhardt, Helmut Scheinost, Kurt Wenger
Es ist jeweils ein Bild von jedem Aussteller - Ausstellerin - vertreten:






.jpg/picture-200?_=19daadc3ef0)







